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BUCHARA


Historische Vergangenheit und Gegenwart einer der altesten Stadte Mittelasiens, Bucharas,  lasst keinen gleichgultig. Die Stadt, die 25 Jahrhunderte alt ist, zieht, wie mit ein Magnet, die Reisenden aus aller Welt an.

Gelegen im Serawschan Fluss Tal auf der Grossen Seidenstrasse, war die Stadt innerhalb der vielen Jahrhunderte segenreiche Oase fur ihre Einwohner, sowie auch grosses Wissenschafts-, und Kulturzentrum im Orient.

 Im Altertum unterschied sich Buchara durch die Versammlung der Vertreter von verschiedenen Rassen und Volker, die auf turksprachigen Adverbien, persischen Dialekten, Hindi, Chinesisch, Judisch, Arabisch und andere Sprachen beherrschten. Die Bevolkerung bekannte sich den vielen Glauben- Zoroastrismus, Manicheismus, Buddhismus, Christentum der nestorianischen Richtung, Judentum und Islam. II Halfte des VIII Jh. Wird Islam zur dominanten Religion.   

«Buchoro-i-Scharif» («Heiliges», «Edles»), «Die Kuppel von Islam» -  diese Titel verlieh man der Stadt in der islamischen Welt. Es war das Zentrum des islamischen Wissens und Geistigkeit im Mittelalter; Buchara schenkte der Welt bekannte Menschen wie den Theologen Imam al Buchari, bekannte Vertreter des Sufismus Abduholik Gischduwoni, Bachautdin Naqschbandi, Saifiddin Bocharsi u.a. In Buchara schufen bekannte Wissenschaftler und Aufklarer ihrer Zeit wie der grosse Enzyklopadist Abu Ali Ibn Sina (Avicena), der Historiker Muchammad Narschahi, die Dichter Rudaki und Dakiki, die einen grossen Beitrag in die Entwicklung der Wissenschaft, Kultur und Aufklarung leisteten.  Buchara war seit alter Zeit das Handels-, und Handwerkszentrum. Einmalige Werke der Meister- Seidenstoffe, Juwel, Kunststickerei, Teppiche, Manuskripten der Gelehrten, verbreiteten sich durch die ganze Welt uber alte Karawanenwege.

Die Gegenstande der derkoratiwen und angewandten Kunst Bucharas sind in den Expositionen der grossten Museen der Welt, in den Stadten wie Rom, Paris, Washington, Stockholm, Berlin, Istanbul, Sankt Petersburg, Moskau, u.a…
 

 UBER DIE NAMEN UND GESCHICHTE DER STADT

Das Alter der Stadt zahlt uber 2500 Jahre. Die Geschichte Bucharas ist reich an wichtige historische Ereignisse, die ersten Erwahnungen daruber findet man in „Avesto“- heiliges Buch der Zoroastrier, Bechistun Inschrift (VI Jh. v. Chr.) des persischen Konigs Darius I., in der „Geschichte Herodots“ und in den Werken anderer antiker Autoren, wo es nicht um die Stadt ging, sondern um Westsogd. In der Oase lebende Leute wurden als „Saken“ bezeichnet, und das Territorium selbst als Sogd.

Chinesische Reisende in V-VII bezeichneten die Stadt- Anj, Anjsi, Ango, Njumi, Bucho, Buge, Buchaer, Buchola, Numidshkat, u.a. Der andere Name von Numi, Numidshkat, die in den chinesischen und arabischen Schriften zu treffen sind, stammen, nach der Meinung der Gelehrten, vom sogdischen „Namich“- (beruhmt, bekannt).

Der Akademiker W.W. Bartold  verband den Ursprung des Namens mit dem sanskritischen „Wichara“- buddhistisches Kloster.

Nach der Bestatigung der Wissenschaftler entstand die Stadt Mitte des I Jht. v.u.Z. auf der Sumpfgrundlage als 3 Festungen am Sarirud Ufer, im Unterlauf des Serawschan Flusses. Eine Festung hiess Farabdis, die 2. Buchara, die 3 Nawmichkat, spater haben sie sich untereinander fusioniert. Laut einer Legende ist der Aufbau der Stadt und Festung mit dem Namen des persischen Prinzen Sijawusch verbunden, der in Buchara gekommen ist und die Tochter des Konigs Afrosiab geheiratet hat.

Die Archaologen bestatigen, dass die Stadt sich auf einer Stelle entwickelte, ihre Kulturschichten erreichen 20 Meter. Wahren den Ausgrabungen fand man  eine Menge Munzen mit den gepragten Darstellungen, Schmuck, Keramik, Grabgefasse, Handwerkzeuge.

Die Stadt besass  schon V Jh. v. u. Z. solche Stadtwesenzuge wie grosse Dimension, landliche Umgebung, Gewerbemanufaktur, Zitadelle und Stadtmauer.

Mit der Erweiterung der Stadtflache hat man die Stadtmauer umgebaut- XV-XVI Jh., XIX-XX Jh. erreichte die Lange der Wehrmauer  12 Km. und hatte 11 Tore, die in verschiedene Stadte  und Umgebungen fuhrten.

Durch wirtschaftliches Potenzial, bedingt mit der Lage auf den alten Karawanenwegen,  die China mit Iran und Indien verband, stoss Buchara auf zahlreiche Invasionen.

VI  Jh. vor u. Z. persische Herrscher Kiros, spater Darius, erobert Buchara, schlossen es an machtiges Achimeniden Reich an.

329-327 vor u. Z. nach der Eroberung Mittelasiens durch Alexander des Grossen trat Buchara in Grako-Baktrisches Reich bei.

I Jh. vor u. Z. wurde Buchara an machtiges Kuschanreich angeschlossen.

V Jh. gehorte Buchara zu Heftalitenreich (Weisshunnen)

VI Jh. wurde es an grosses Turk Khanat angeschlossen.

Vor der arabischen Eroberung Anfang des VIII Jh. existierten in Mittelasien 15 selbststandige Stadte-Staate, und Buchara erwarb sonderwirtschaftliche und Militarbedeutung. Araber benannten es „Madinnat as Sufia“- „Kupferstadt“. Sie wendeten gemass Buchara auch den Begriff „Fachira“- „Ehrenvoll“ an, der in historischen Dokumenten bis XX Jh. angewendet wurde.

Die Blutezeit der Stadt entfallt auf Samanidenherrschaft IX-X Jh. Buchara wurde zur Hauptstadt eines grossen Staates, der auch das Territorium von Mawerranachr und Horasan umfasste. In dieser Periode wurde die Stadt umgebaut und die Grenzen erweitert. Es wurde die neue Stadtmauer mit 11 Toren gebaut. Die Stadt wurde mit den Palasten, Moscheen, Medressen ausgeschmuckt. Das Familiengrab der Samaniden- Samanidenmausoleum, das wahrend der Herrschaft von Ismail Samani (892-907) gebaut wurde- bezeichnet man als die Perle Mittelasiens.

Ende des X Jh., mit der  Eroberung durch die turkstammige Karachanidendynastie, wurde Buchara zur Hauptstadt ihres Reiches. Von dieser Epoche sind in der Stadt Minarett Kalyan (XII Jh.), Moschee Magoki Attori (XII Jh.), Moschee Namosgoh (XII Jh.), und das Mausoleum Tschaschma-i- Ajub (XII-XVI Jh.) erhalten.

Anfang des XIII Jh. machte sich reiche Oase Buchara aufmerksam mongolische Eroberer,  die mehr als 80 Jahre das Land plunderten und ausraubten.

XIV Jh. war Buchara die theologische Hauptstadt im Reich von grossem Amir Timur (Tamerlan), und spielte grosse gesellschaftlichpolitische Rolle im Leben von Mewerranachr (Transoxanien). Wahrend der Herrschaft von Ulugh beg  (XV Jh.) wurden in Buchara und  Gishduwan die Medressen- Hochschulen in Islam erbaut.

XVI Jh. wird Buchara zur Hauptstadt eines einheitlichen usbekischen Scheibaniden Staates   mit der gewaltigen Wirtschaft, entwickelten Kultur-, und Handelsbeziehungen. Gerade in diesem Zeitraum wurden folgende Bauwerke  wie Moschee Kalyan, Medressen Miri Arab, Kukeldasch, Modari Khan, Abdulla Khan, Handelskuppel errichtet.

XVII-XVIII Jh., in der Epoche der Aschtarchaniden 1601-1753), und Mangiten Dynastien (1753-1920) war Buchara Kampfplatz fur die feudale Macht, Ort der Raubzuge und Invasionen von den Nachbarstaaten. In dieser Periode schmuckten  die Stadt die Medressen Dar- asch- Schifo, Hodscha Nichol, Moschee Bolo Haus, Ensemble Labi Haus aus.

Mangiten Dynastie existierte bis 2. September 1920, bis sie  durch die Revolution gesturzt wurde. Seit 1924 wurde Buchara zum Verwaltungszentrum des Gebiets Buchara, einer Einheit des sowjetischen Usbekistans.
 

DIE BAUDENKMALER BUCHARAS

Angekommen in Buchara, gerat man in die Marchenwelt der einzigartigen Architektur, fasziniert den Blick auch die Herrscherburg Ark, herausragende auf dem Hugel 16 Meter hoch, Minarette, Moscheen, Medressen, die mit turkisblauen Kuppeln verziert sind, mittelalterische Handelskuppel, die den Geist der Vergangenheit erhielten. Wie lebendig, richten Ihnen uber den mittelalterischen Stadtebau, Traditionen, Alltag der Einwohner aus. Sie konnten Wohnarchitektur der Hauser erhalten, ausgeschmuckt mit der Holz-, und Alabasterschnitzerei und Malerei.

Nach der allgemeinen Zahl der Monumental-, und Wohnarchitektur, gilt Buchara das grosste Freilichtmuseum in Zentralasien. Dort sind mehr als 400 Bauwerke erhalten. Das Architekturerbe der Stadt stellt die seltsame Kombination der verschiedenen Epochen, die die Entwicklung der  Volksbaukunst  im Laufe der XXV Jh. charakterisieren. 1993 wurde die Altstadt Bucharas durch UNESCO zu Weltkulturerbe  der Menschheit proklamiert.

Die Bekanntschaft  mit der Stadt beginnt mit ihrem altesten Teil, wo ihre mittelalterische Struktur zu beobachten ist, mit die Zitadelle „Ark“, die IV Jh. vor u. Z. gegrundet ist und bis zur Revolution 1920 als Residez des Herrschers diente.  Sie liegt auf dem Hugel und ist durch eine uneinnehmbare Wehrmauer umgeben, dort befindet sich einen Palast der Herrscher, Ministerien, Handwerksraume, Arsenal, Gefangnis. Der Legende nach gilt der Grunder von Ark Sijawusch (Held des persischen Poems „Schah Name“ Firdausi).

Der Platz Registan (der Sandplatz), direkt an der Burg Ark, war sei altesten Zeiten gesellschaftliches Zentrum der Stadt noch VI-VII Jh., bei Buchar-Hudaten (Herrscher der Oase Buchara), hier tobten Basare, Feste und wurden auch Hinrichtungen organisiert.

Gegenuber von Ark liegt das Ensemble Bolo Haus- „stehende am Teich“(XVIII-XX Jh.)- eines von den wunderschonsten Ensembles von Buchara. Die Moschee ist mit 20  schlanken Saulen verziert, die  sich im Teich widerspiegelten, deshalb wurden unter dem Volk als „Moschee der 40 Saulen“ bezeichnet.

Hinter den Wehrmauern der Burg entstand unmittelbar die Stadt- „Schachristan“ mit den Hausern und Handelsstandern der wohlhabenden Leute. Der 3. wichtige Teil der Stadt- die Umgebungen- „Rabaden“, in denen das Handels- und Handwerksleben konzentriert war.

Mit der Ankunft der Araber VII Jh., in der Oase Buchara verbreitet sich Islam, seit dieser Zeit wurden die Moscheen und Minarette, Medressen Monumentalbauten gebaut.

Das alteste Baudenkmal mit der Geschichte mehr als Tausend Jahre ist das Samaniden Mausoleum (IX-X Jh.)- das Familiengrab der Dynastie, die Buchara IX-X Jh. herrschte.  Fur Architekturvollkommenheit und unikales, aus 18 Typen der gebrannten Ziegeln bestehendes Mauerwerk,  ist es als Meisterwerk von Weltkulturerbe der Epoche des orientalischen Renaissance anerkannt. Das aussergewohnliche Ziegelmauerwerk, macht in der Sonne ein Schattenspiel, das die Entzuckung mit seiner Schonheit und deutlichen Proportionen hervorruft.

Das Architekturdenkmal Tschaschma-i-Ajub „Hiobsquelle“ (XII-XVI Jh.) liegt unweit von Samaniden Mausoleum. Das ist ein symbolhaftes Grabmal des biblischen Propheten Hiobs oder „kadamgoh“- der Platz, den der Prophet Hiob besuchte. Laut der alten Legende, der Prophet Ajub rettet die Einwohner Bucharas durch den Schlag mit seinem Stab an die Erde, aus der die Quelle erschienen ist. Das Wasser im Brunnen gilt als heilig und heilend.

Die Stadt war  in Altertum durch eine Wehrmauer mit Lange 12 Km, mit 11 Toren umgeben. Die Tore standen auf den Strassen, die die Stadt mit Pilgerstatten, vorliegenden Ortschaften, Karawanenwegen verbanden. Angekommen in Buchara, konnen Sie die Uberreste der Stadmauer aus dem XVI Jh. sehen.

Wahrend des Stadtrundgangs durch den alten Teil Schahristans, bewundert man sich die Monumentalbauten, die majestatisch sich uber der Stadt erheben. Einer von diesen Bauten ist der Komplex Poi-Kalon (am Fusse des Grossen), der aus einigen Anlagen besteht: Minarett Kalyan (XII Jh.), Dommoschee Kalyan und Medresse Miri Arab (XVI Jh.), und die Medresse Alimkhan (XIX Jh.).  Das Minarett Kalyan (1127)- wunderbares Vorbild der Baukunst von Mawaronachr. Das Minarett-ein majestatischer Turm, es freut das Auge mit strengen Proportionen und wunderschonem Ziegelmauerwerk. Von ihm rief man zum Gebet auf, es diente wie Leucht- und Wachturm, nachts brannte auf seiner Spitze das Fackel und orientierte die Reisenden. Die Moschee Kalyan (Freitagsmoschee)- die Hauptmoschee Bucharas, die XV-XVI Jh. gebaut wurde. Sie ist eine der grossten Moscheen Mittelasiens (127x78M.) mit dem grossen rechteckigen Hof und den Galerien, die auf mit den Ziegelkuppeln auf den Saulen gekront sind. Wahrend den religiosen Feiertagen halt sie ca.12000 Leute ein. Aus 200 Moscheen, liegenden in den Wohnvierteln Bucharas, sind nur 50 aktiv.

Im Laufe von vielen Jahrhunderten war Buchara das Zentrum der islamischen Geistligkeit und Aufklarung. Fur das Studium kam es in Buchara aus verschiedenen Stadten und Landern- Chiwa, Kokand, Hissar, Samarkand, Wolga Gebiet und Arabien. Anfang des XX Jh. Zahlte man in Buchara 160 Medressen. Eine von den bekanntesten war Medresse Miri Arab (1530-1536), die vom Scheich Miri Arab (Abdallah al Arab al Jamani al Hadramauti). Medresse Miri Arab war wahrend der UdSSR einzige  islamische Hochschule. Jetzt bekommt man hier theologische Fachbildung, die Studenten studieren parallel zu theologischen Disziplinen auch die Naturwissenschaft.

Ihre moderne Aussicht erhielt die Stadt wahrend der Scheibaniden  und Aschtarchaniden Herrschaft XVI-XIX Jh.  In der Zeit der Entwicklung der mittelasiatischen Baukunst, wahrennd der nicht nur Kultbauten, aber auch die Zivilbauten- Karawansereien, Bader, Handelskuppel errichtet wurden. Die Meister verwendeten im Dekor und Baukonstruktionen effektvolle Gewolben, Maiolika und Mosaik verwendete man meisterhaft fur die Darstellung der Tierdarstellungen. Die Architekturschule Bucharas,  war fuhrend in Mittelasien XV-XVII Jh., ubte einen grossen Einfluss auf die Architektur der anderen Regionen.

Bekannte Handelskuppel (XVI Jh.) waren Konzentration des Handwerks- und Handelslebens Bucharas, lagen auf den Kreuzungen der Handelsstrassen. Bummelnd unter „Tok i Sargaron“ (Kuppel der Juweliere), „Tok i Telpakfuruschon“ (Kuppel der Mutzenmacher), „Tok i Sarrafon“ (Kuppel der Geldwechsler), konnen Sie viele Handwerkstatte besuchen, wo Sie den Herstellungsvorgang der traditionellen Handwerksware beobachten und sogar an der Anfertigung teilnehmen konnen.

Auf der Reiseroute sehen Sie majestatische Bauten- Medressen Ulugh beg (XV Jh.) und die Medresse Abdul Asis Khan (XVII Jh.). Noch ein Ensemble „Kosch“- Medressen Modarikhan und Abdulla Khan (1566-1590), befinden sich im Westen der Stadt, nicht weit von Samaniden Mausoleum. Die Medressen paarig zu bauen war eine alte bestandige Tradition, an die sich die Baumeister XVI-XVII Jh. an.

Zwischen den Handelskuppeln befindet sich eine von interessanten Moscheen- Magoki Attori (XII-XVI Jh.). „Magok“ d.h. „in der Tiefe“, ist bis zur Halfte unter den Kulturschichten verborgen. Im Mittelalter lag anstelle der Moschee ein Basar, wo man  mit den Gotzen, Gewurzen, und Heilkrautern handelte; dort befand sich auch einen „Mondtempel“(Moch). Die Archaologen vermuten, dass  anstelle  der Moschee ein buddhistischer Tempel stand, spater- Feuertempel, der XII Jh. in die Moschee umgebaut wurde.

Im feudalen Buchara zahlte man mehr als 60 Karawansereien (die Hotels fur die Karawanen). Anfang des XX Jh. waren die grossten Handelsplatze, wo die vorteilhaften Geschafte fur Persianer-, Rohbaumwolle-, Seide-, Juwelverkauf abgeschlossen und verhandelt wurden, die Karawansereien Dshannat Makoni, Sajfiddin, Domulo Scher, Hakim ojim, Hodsha Kalon, Kuschbegi, Badreddin,Nugai… In Buchara sind ca. 15 Karawansereiein erhalten, viele von denen von den Handwerksgremien  gepachtet werden.

Uber  das Ensemble Lyabi Hauz (Am Teich) weiss jeder Gast, der die Stadt besucht hat. Im Platzzentrum befindet sich einen grossen Teich- Hauz (1622), erist durch die Medresse Kukeldasch (1568), Medresse (1622) und die Pilgerherberge Nodir Dewon Begi (1620). Dieser Komplex ist der Lieblingsplatz fur das Treffen der Stadteinwohner und der gaste aus aller welt.. Dort sehen Sie auch ein dankmal, gewidmet dem bekannten Bucharioten, Witzbold Hodsha Nasreddin, uber den es eine Unmenge Anekdoten und Legenden gibt. Jeden Fruhling, im Mai, vergeht auf dem Platz Lyabi Hauz ein Festival „Silk & Spices“.

Im Nordosten der Stadt verdient die Aufmerksamkeit der Gaste eine ungewohnliche Errichtung- Tschor Minor „Vier Minarette“(1807). Der Architekturkomplex befand sich auf der grossen Seidenstrasse, und seine Haupterrichtung „Darwosahona“ (Torhaus) besteht aus 4 Minaretten-Symbolen (Samaniden, Karachaniden, Scheibaniden, Mangyten Dynastien). Tschor Minor beeindruckt mit der Formenvollstandigkeit und Leichtheit.

Ausserhalb Bucharas sind auch eine Menge Bauwerke erhalten, unter denen Palaste (Mochi Hosa, der Palast in Kagan (XIX-XX Jh.)), Kultensembles-  die Nekropole Tschor Bakr (XVI Jh.), die Nekropole von Bachauddin Naqschbandi (XVI-XIX Jh.), archaologische Statte- alte Siedlungen Warakhscha und Paikent, die die Residenzen der Herrscher waren.