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SAMARKAND

Eine von den schonsten und altesten Stadten der Welt auf der Grossen Seidenstrasse, Hauptstadt des grossen Timur Reiches - Samarkand, befindet sich im Sudosten Usbekistans, im Serawschan Fluss Tal, umgeben durch die Berge, Kanale und  heftiges Grun. Uber diese Oase mit alten Festungen, schonen Tempeln, Palasten und majestatischen Errichtungen wusste man im Westen sowie im Osten. Archaologische Funden und schriftliche Erwahnungen bezeugen davon, dass das Territorium heutiger Stadt von den Menschen einige Tausende vor u. Z. besiedelt war. Die Chroniken uber das reiche Sogd und seine Siedlungen sind noch im Sokralbuch der Zoroastrier Avesto im I Jt. vor u. Z. gefunden.

Im Laufe der Jahrtausende war Samarkand die wichtige strategische Stadt auf der Grossen Seidenstrasse, die China und Byzanz verband. Bei griechisch-romischen Historikern Arrian, Kwint Kurzius Rufus, Kallisfen, wird Samarkand auf Griechisch „Marakanda“ bezeichnet.

Uber den Namen der Stadt aussern die Historiker viele Meinungen, die Sprachwissenschaftler meinen, „Samarkand“ soll zur sanskritischen „Smarkanva“ zuruckgehen, bedeutendes „Versammlung“, Abu Reichan Beruni, Machmud Kaschgari (XI Jh.), Sahiriddin Muchammad Babur (XV-XVI Jh.) meinen, „Samarkand“ soll von der Turksprache „Semiskent“- „reiche Stadt“ heissen. Die mittelalterischen chinesischen  Quellen bezeichneten Samarkand als „Si mi se kan“ und legten es als „molige Stadt“. „Marakanda“- so bezeichneten Samarkand die Griechen, es sollte vom Persischen „Maurakand“ (die Stadt mit den reichen Vegetation am Ufer), wahrscheinlich, weil die Stadt am Serawschan Fluss Ufer gegrundet ist.

Keine Stadt hat so viele wunderschone Titel bekommen wie Samarkand. Fur die Schonheit und Majestat bezeichnete man es „Antlitz der Erde“, „Spiegel der Welt“, „Perle des Orients“, „Seelengarten“ u.s.w.

Die Stadt war, nach der Meinung der Gelehrten,  ca. VII vor u. Z.  als die Hauptstadt des sogdischen Staates gegrundet. Sowie  „Ewige Stadt“ Rom, hat Samarkand die Geschichte mit der Lange 2753 Jahre, es wurde einige Male erobert und geplundert, aber wie „Fonix aus der Asche“ wurde es  durch die Einwohner wiedergebaut.

VI Jh. vor u. Z. eroberte der persische Konig aus der Achameniden Dynastie- Kiros das Territorium von Sogd. Im Fruhling 329 vor Chr. wurde Marakanda durch die griechisch-mazedonischen Heeren, geleitet von Alexander dem Grossen, erobert und zerstort. Schon in den antiken Zeiten war es die Stadt, die von einer machtigen Mauer und uneinnehmbaren Zitadelle umgeben ist, in der die Handwerke und Handel entwickelt waren.

Ca. 306 vor u. Z. ist Sogd in Seleukiden Reich beigetreten, spater in grako-baktrisches Reich. In den ersten Jh. ist es unter die Herrschaft der chinesischen Dynastie Gujschuanj (Juetschi), die das Kuschan Reich geschaffen haben. Die Eroberer lockte die attraktive geopolitische Lage der Stadt, durch die die grossen Karawanenwege aus Syrien, Turkei, Iran, Indien und China fuhrten.

Mitte des V Jhs. kommt die Herrschaft der Heftaliten (Weisshunnen) Dynastie uber den mittelasiatischen Territorien.

2. Haalfte des VI Jhs. ist der Sogd in Turk Khanat  beigetreten, parallel zu anderen Stadten, Samarkand, geleitetes durch die einheimische Herrscher „Ihschiden“, erhielt seine Unabhangigkeit, nur bezahlte Tribut an die turkstammigen Herrschern.

 Die Geschichte der Stadt  des VIII Jhs. ist mit der arabischen Eroberung  und  Feststellung der neuen Religion- Islam verbunden, der Zoroastrismus  ersetzte. Die Eroberer vernichteten Kulturguter, Schrift-, und Kulturquellen. 

In dieser Periode, gerade durch den Kampf gegen arabische Abhangigkeit, kommen auf die politische Arena Vertreter der einheimischen Samaniden Dynastie (9-10 Jh.), die in Mawerranachr (Transoxanien) zentralisierten feudalen Staat  und gunstige Voraussetzungen fur die Entwicklung der Kultur, Wissenschaft, Handwerke und  des Handels grundeten.  

In der Epoche der Turkdynastie der Karachaniden X-XI Jh., war Samarkand die Lieblingsstadt der Herrscher wahrend des heissen Sommers, den sie in den zahlreichen Palasten verbrachten.

XII gehort Samarkand zu Choresm Schahs.

1220 wurde  Samarkand durch die Truppen von Dschingis Khan erobert und ausgeraubt. Aus 400 Tausenden Einwohnern, sind nur Viertel der Bevolkerung lebendig geblieben. Das war eine traurige Gewalt-, und Raubzeit.

Einen unglaublichen Hohepunkt als wichtiges politisches, wirtschaftliches und Kulturzentrum des ganzen Orients erreichte Samarkand wahrend der Herrschaftszeit vom Grossen Timur (Tamerlan) (1370-1405) als Hauptstadt seines Reiches. XIV-XV Jh. werden durch die einheimischen sowie auch mitgebrachten Baumeister aus Choresm, Isfahan, Schiras, Aleppo wunderbare Errichtungen gebaut- Gur-Emir, Bibi Chanum, einige Mausoleen von der Nekropole Schachi Sinda. Die Stadt wird durch die machtige Wehrmauer befestigt, hinter denen gestaltete Parks und Garten angelegt wurden. Die grossartigen Architekturensembles faszinieren bis heute mit ihrer Schonheit und Majestat.

Anfang des XVI  Jhs. bei den Scheibaniden verliert Samarkand als Hauptstadt von Mawerranachr seine Bedeutung, Abdulla Khan hat die Hauptstadt in Buchara ubertragen.

Wahrend der Aschtarchaniden Zeit (XVII Jh.), verloren seine Bedeutung als Hauptstadt, bleibt Samarkand als grosses Wirtschafts-, und Kulturzentrum des Khanats. Die erste Halfte des XVII Jhs. war die Geschichte samrkands mit der Tatigkeit von Jalangtusch Bachadur-biy Atalyk aus dem usbekischen Clan Altschin  verbubden. Wahrend seiner Amtszeit wurden auf dem Regitan Platz die Medresse Tilla Kari und Scher Dor gebaut, Registan bekam wunderschone und majestatische Aussicht. Die 2. Halfte des XVIII Jhs.- XIX Jh. gehorte Samarkand zu Buchara Emirat.

Nach dem Anschluss Mittelasiens an Russland, wurde Samarkand 1868 zum Verwaltungszentrum des Serawschan Kreises, und seit 1887 des Gebiets Samarkand. Samarkand spielte eine grosse Rolle in der Herausbildung der Usbekischen Sowjetischen Sozialistischen Republik (Heutiges Usbekistan). Von 1925 bis 1930 war Samarkand die Hauptstadt des sowjetischen Usbekistans. 

Heute ist Samarkand eine der grossten Stadte Usbekistans mit der entwickelten Industrie und Sozialstruktur, die einen grossen Beitrag in die Wirtschaft und Kultur der Republik leisten.

Samarkand ist auch ein touristischer Pilgerort Usbekistans, Hunderte Tausende Gaste, die die Stadt besuchen, entzucken reiche Geschichte der Stadt, ihre einzigartige Architektur und Gastfreundlichkeit der Bewohner.

DIE BAUKUNST VON SAMARKAND- UNIKALES ERBE DER VERGANGENHEIT

Die Bauwerke von Samarkand reflektieren wie im Spiegel materielles und geistiges Leben der vergangenen Generationen und jahrhundertealte Geschichte Usbekistans. In der Stadt mit der reichen Geschichte zahlt man ca. 3000 Objekte von Weltkulturerbe, von denen 300 Bauwerke sind. Die Baudenkmaler der verschiedenen Epochen, die in moderne Aussicht der Stadt integriert sind, faszinieren mit der Majestat der Architektur und Proportionen, Reichtum der baudekorativen Kunst.

Wen man die alte Siedlung Afrosiab (VII Jh. vor u. Z.), Hauptstadt des alten Sogdes, die Uberreste der alten Wehrmauer XI-XII Jhs, unikale mittelalterische Wandmalerei VI-VII Jhs., Moscheen, Medresse, Mausoleen und Palaste der Herrschaftszeit vom Grossen Timur und der Timuriden (XIV-XV Jh.) sieht, fuhlt man sich zeit- und raumlos.  

Das Aufbluhen von Afrosiab entfallt auf Mitte des I. Jhts. vor Chr. Als die Hauptstadt des altertumlichen und mittelalterischen Sogdes, war die Stadt das Politik-, und Wirtschaftszentrum des ganzen Zentralasiens. Nach der Zerstorung Samarkands durch die Mongolen 1220 blieb es in den Ruinen. Unikale Wandmalerei und Fliessen mit der polichromen Malerei, Alabasterschnitzerei, die im Museum der antiken Geschichte von Samarkand ausgestellt sind, erzahlen uns uber das Leben der  altertumlichen Menschen Mittelasiens. Heute ist altertumliches Samarkand- moderne Siedlung Afrosiab- „Freilichtmuseum“, das die Forscher und Gaste sich aufmerksam macht.

Die Neustadt entstand im Sudteil von Afrosiab und Ende des XIV Jhs. bei Timur umwandelte es sich in die neue, florierende, dichtbevolkerte Stadt.

Wahrend der Bekanntschaft mit der Stadt, besuchen die Gaste unbedingt bekannte Nekropole Schahi Sinda (XII-XIV Jh.). Den Gendankkomplex bezeichnet man als Schutzkammer der Architektur von Samarkand, „voll an Harmonie und Licht“. In den 13 Mausoleen ruhen die Gebeine der Adeligen und Herrscherfamilie, das alteste von denen das Mausoleum des legendaren Kussam Ibn Abbas (XII Jh.), des Vetters des Propheten Muchammed ist, den man als „Schahi Sinda“(der lebendige Konig) bezeichnet. Wunderbar sind die Grufte der Verwandten von Amir Timur (XIV Jh.)geschmuckt, u. a. seiner Frau und Schwester, sowie auch Mausoleen der Befehlshaber und Wurdentrager- „Emir Sade“, „Tugluk Tekin“, „Schadi Mulk Aga“ und „Schirin Bika Aga“, „Tuman Aga“ u. a. Die Kunst der Architekten von Samarkand verdient eine grosse Entzuckung, die das Reichtum der polichromen ornamentalen Bemalungen, Vergoldung und glasierte Fliessen benutzten. Die Schopfer der Nekropole konnten mit grossem feinem Kunstgefuhl die Mausoleen der verschiedenen Epochen in ein einheitliches, harmonisches Ensemble vereinigen.

Wunderbares Samarkand XIV-XV Jh. erlebte einige Male Neuplanungen und  Errichtung der Monumentalbauten. Amir Timur ausserte eine Phrase, die seine Entzuckung zur Hauptstadt seines Reiches erweist: “Uber Samarkand wird immer der blaue Himmel  und goldene Sterne sein“, der auch Idee seiner Macht bestatigt. Nach 1370, im Westteil der Stadt, in der bildhaftlichen Ecke entstand die Festung „Grosse Festung“. Der majestatische Kukserei (der blaue Palast)- befand sich im prachtvollen Park Bustonserei (Palastblumengarten). In diesem Palast, der einen bekannten Thronstein aus dem Stein „Kok Tosch“ und einen prunkvollen Empfangssaal hatte, vergingen die Vorstellungszeremonien vor dem strengen Herrscher der Botschafter, Feldherren und Wurdentrager.

Um die Stadt schuf Timur neue Ortschaften mit den Namen der majestatischen Hauptstadte der Welt wie Misr (Kairo), Dimischk (Damaskus), Bagdad, Sultania, Farisch (Paris) u.s.w.

In den Umgebungen der Hauptstadt wurden im Schatten der Garten die Palaste gebaut: Bogitschinor, Bogi Baland, Bogi Dilkuscho, Bogi Schamol, deren Schonheit die Diplomaten und Handler aus dem Ausland entzuckten.

1371 wurde nach dem Befehl des Herrschers die neue Stadtmauer mit der Lange 7,5 Km. mit 6 Toren wiedergebaut, die Strassen und Platze bekamen eine neue Aussicht, die die Entzuckung des spanischen Botschafters  Clavijo hervorriefen: «So reich und prachtvoll ist diese Stadt und seine Umgebungen, sodass man sich wundert…»

Im Aussehen der Stadt spielten eine grosse Rolle Kultbauten, 1399 begann man, nach dem Befehl Timurs den Aufbau der Dommoschee „Mastschidi Dschami“ mit dem grossen Hof 167x109 M., die man spater als „Bibi Chanum“ (1399-1404) bezeichnete, gewidmet der Lieblingsfrau des Herrschers. Legendenreiche, majestatische Errichtung, die den Atem anhielt, wurde durch die besten Baumeister und Meister aus Aserbaidschan, Iran, Indien gebaut, die die besten Handgriffe der orientalischen Baukunst wie Majolika, geschnitzte Terrakota, Mosaik, Marmor-, und Holzschnitzerei, und Stuckmalerei verwendeten.

Wahrend des Stadtrundgangs spurt man machtigen Charme von Samarkand, seinen Charakter. Jeder Platz, jedes Baudenkmal, Palaste, Mausoleen, Moscheen bewahren Information uber vorherige Ereignisse, Erschutterungen sowie auch Geheimnisse des Landes.

Wie eine Perle aus der Zauberschatulle erscheint vor Ihnen der Registan Platz- Haupthandel- und Handwerkerplatz, Drehscheibe der Stadt, der auf der Kreuzung der 6 Strassen entstand. Auf dem Registan Platz liegen 3 Errichtungen XV-XVII Jh.- Medresse Ulugh Beg (1420), Medresse Scher Dor (1636), Medresse Tilla Kori (1660), die Zentren der Geistigkeit und Aufklarung. Auf dem Hauptplatz der Stadt erklarte man den Einwohnern uber die Herrschergnaden, hier wurden auch Hinrichtungen gestiftet. Nicht weit davon befand sich einen Stadtbasar, Karawansereien, Hauser der reichen Leute.

Zwischen den Medresse Scher Dor und Tilla Kori befindet sich ein monumentales Grabmal der Scheibaniden, das uber dem Familiengrabl XVI Jh. aufgestellt ist.

Daneben liegt eine Handelserrichtung Tschorsu-Toki Telpak Furuschon“- „Kuppel der Mutzenmacher“ (Ende des XVI Jhs.), jetzt befindet sich dort eine Pinakothek.

Angekommen in Samarkand ubersieht man das Mausoleum Gur-Emir nicht (1405)- Familiengruft der Timuriden Dynastie.  Die Errichtung fasziniert mit ihren vollkommenen Formen  und scharfen Proportionen, wunderbare turkisblaue Kuppel mit dem Durchmesser 15 M. und Hohe 12,5 M. ist auf die Rippen aufgeteilt, mit hell- und dunkelblauen Ornamenten, sowie auch epigraphischen Schriften geschmuckt. Prachtvolle Panelle des Inneninterieurs ist  mit dem gelbgrunen Marmor, mit den Fliessen des von innen glanzenden Onyx Steines verziert. Im Mausoleum ist der Lieblingsenkel Timurs Muchammed Sultan (1403) begraben, dort befindet sich auch das Grab vom grossen Timur, der in Otrar (1405) wahrend des Feldzugs nach China gestorben ist. Neben dem Grab Timurs gibt es das Grab seines geistigen Lehrers Mir Said Berke, seiner Sohne Miranschah (1366-1408) und Schahruh (1377-1447), sowie auch seines Enkels Mirso Ulugh beg (1396-1449).

In Samarkand, neben dem Mausoleum Gur Emir sehen Sie viele andere Mausoleen- Mausoleum Ruhabad „Geisteranstalt“ (XIV Jh.), das fur den Scheich Burchaniddin Sagardschi, gestorbenen 1380, gebaut ist, nach der Legende ist dort das Bartharchen des Propheten Muchammed eingebaut; das Mausoleum Ak-Serei mit den Grabern der  Timurs Gefahrten, das ca. 1370 gebaut ist, Ischrat Chana (1464)- der Beerdigungsplatz der Frauen aus der Timuriden Dynastie u.a.  

Im Nordosten der Stadt liegt das Observatorium Ulugh Begs, gebautes 1428. Das war dreistockiges zylindrisches Gebaude mit dem Durchmesser 46 M. und Hohe 30 M., im Mittelalter war die Sternwarte eines des grossartigsten Gebauden Orients. Im Observatorium hat Ulugh Beg zusammen mit den Gelehrten wie Dschamschid Kaschi, Ali Kuschtschi und Kasy Sade Rumi astronomische Beobachtungen durchgefuhrt, die die Voraussetzugen fur astronomische  Gurgans Tabellen geschaffen haben. Dort wurden1018 Sterne beschrieben, dank denen Ulugh beg als einer der grossten Astronomen der Welt anerkant wurde.

Heutzutage befindet sich anstelle der Sternwarte das Museum Ulugh Begs, in dem man die Auszuge der Tabelle „Sidschi Gurgani“, eine Sammlung der astronomischen Vorrichtungen sowie auch Fotos der Ausgrabungen besichtigen kann.  

Das alte Samarkand bewahrt seine Geheimnisse, Erinnerungen uber seine kuhne, starke, und schone Leute- Krieger, Handler, Handwerker und Gelehrten. Hier schufen Imam Al Buchari (810-870)- der bekante Gelehrte und Theologe. Sein Werk „Al Dschamia as Sahih“ gilt fur alle Moslems als die zweitheiligste Quelle nach dem Koran. XVI Jh. wurde uber das Grab von Imam al Buchari ein niedliches Mausoleus, und daneben eine Moschee gebaut. Zum 1225-jarigen Jubilaum von Imam al Buchari, wurde, nach dem Beschluss der Regierung Usbekistans, anstelle des alten Mausoleums ein neues Gedenkstatt 1998 erbaut.

 Imam Abu Mansur al-Maturidi (870-944) der grosse denker der islamischer Welt, Theologe, Grunder der „Maturudia“ Rechtschule. Das 1130-jariges Jubilaum wurde im November 2000 in Samarkand bei seinem Mausoleum gefeiert.

Samarkand ist nicht nur mit seinen Bauwerken beruhmt, aber auch mit wunderbaren Handwerkern, die das weltberuhmte Papier von Samarkand herstellen, schone Stoffe- Seide, Samt, Stickerei, Keramik, Schmuck und Juwel.

Nach dem Besuch Samarkands, werden sie wunschen wieder hierher zuruckzukehren, grossartige Bauwerke wieder zu besichtigen und als Geschenk nicht nur ein Souvenir, aber auch Halwa, getrocknete Fruchte und bekanntes Fladenbrot, das einen hervorragenden Geschmack hat und schon ist, das eine von den Visitenkarten dieser Stadt wurde. Aber das Wichtigste ist die Gastfreundschaft der Einwohner dieser wunderschonen Stadt, leckere Gerichte, Museen und Ausstellungen, Konzerte und Festivals.