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TASCHKENT – HAUPTSTADT DER REPUBLIK USBEKISTAN. DIE VERGANGENHEIT UND GEGENWART

Im Laufe seiner 220 jahrigen Geschichte ging Taschkent langen Entwicklungsweg von der alten Festung, die von einer Wehrmauer umgeben war, bis zu einer der schonsten Stadte der Welt- Hauptstadt von Usbekistan.

Das grosste Wirtschafts, und Kulturzentrum Zentralasiens, Taschkent, nimmt das Territorium von 320 кM2. ein,  es befindet sich im nordostlichen Teil der Republik in Vorbergen von Tjan-Schan, in Hohe von 480 M. uber Meersspiegel, Mitte der Oase, die vom Fluss Tschirtschik bewassert wird.

Die ersten Erwahnungen von Taschkent, wie uber die Stadtsiedlung, erschienen noch im tiefen Altertum. Vieljahrige archaologische Ausgrabungen zeigten, dass anstelle des heutigen Taschkents eine alte Stadt stand, die ein entwickeltes Handels-, und Kulturzentrum des Orients war. Die Siedlung Schaschtepa- eine Siedlung, die eine Protostadt war, bezeichnet man als Vorfahren von Taschkent, es entstand noch 5-4 Jh. vor u. Z.

Es wird beim griechischen Historiker Herodot (VI Jh. vor u. Z.) erwahnt. Die Bevolkerung  der Taschkenter Oase bezeichnete man als „Saken, die hinter dem Sogd“ “transjaksartische Saken“. In den chinesischen Chroniken bezeichnete man die Stadt Juni, Schi, Tscheschi, und beschrieb als Territorium innerhalb des Staates Kangjuj. In alten Erwahnungen bezeichnete man Taschkent Tschatsch, Schasch, Binkent. In Russland des XV Jhs. war es als Taschkura bekannt. Der moderne Name von Taschkent erschien Anfang des XI Jhs., es geht zum turkischen „tasch“- Stein und „kent“- die Stadt (steinerne Stadt). In alten Zeiten bezeichnete man es „die Stadt von Turkisstein“, an diesen Edelstein sind die Tschatkal Gebirgen reich, die neben Taschkent sind, aber noch an Lasurit, Nephrit, Karneol, die in alle Richtungen des Orients ausgefuhrt wurden.

Die Geschichte erweist, dass die Grundung von Taschkent gegen des II Jhs. vor u. Z. erfolgte, bildete sich im Tschirtschik Fluss Tal, 40 Km. von heutiger Stadt, an der Grenze zwischen Oase und Steppe, wie Treffpunkt der Ackerbauer und Viehzuchterer- Nomaden fur gemeinsamen Handel, in den segensreichen klimatischen Bedingungen. Die Archaologen entdeckten hier  einen Anliegeplatz der Urgemeinden  aus der Fuhpaleolit Zeit (40 -10 Tausende Jahre vor u. Z.) und Mesolit (10 Tausende vor u. Z.).

Die Ruinen der alten Stadt tragen den Namen „Eski Taschkent“. Sowie andere alte Stadte Mittelasiens verlagerte sich es im Raum und Zeit. Sein ursprunglicher Kern (Schaschtepa) entstand am sudlichen Rand des heutigen Taschkents. Die alte und fruhmittelalterische Stadt (Ming Uruk) entstand neben dem Bahnhof. Mittelalterische Stadt Binkat befindet sich auf dem Territorium der alten Stadt. Die Oase Taschkent belegte wichtige strategische Stelle, wie ein Grenzgebiet zwischen Daschti Kiptschak Steppe (der Steppenraum von Westsibirien bis Dnjestr Ufer) und Ackerbauoase Mawerranachr (Zwischenstromland von Syrdarja und Amudarja). Hier lebten die Vertreter der verschiedenen Etnien- Usbeken, Kirgisen, Kasachen, Uiguren, Tadschiken, Mongolen, die sich mit dem Ackerbau, Viehzuchterung und Gartenanbau befassten.

Durch Taschkent gingen wichtige Handelsrouten- „grosse Seidenstrasse“, aus China, „Goldene Strasse“ aus Sibirien, die Strassen nach Indien und Europa. Den Weltruhm hatte die Erzeugnisse der einheimischen Waffenmacher und Eisenschmiede, das Keramikgeschir, Wollenstoffe und Teppiche, sowie auch Gold und Edelsteine.

Das Territorium der Oase befand sich im Epizentrum der politischen Ereignisse, stoss auf Angriffe durch verschiedene Staaten.

Als Ergebnis der Streithandlungen, Kampf zwischen Nomadenstamme, dann Eroberung durch Kangjuj Staat(Choresm), I Jh. wurde die Stadt zerstort, aber III-IV Jh. wieder angesiedelt.

V Jh. war Tschatsch durch die Heftaliten (Weisshunnen) erobert- machtiger Staat auf dem Territorium Mittelasiens. VI Jh. ist das Heftalitenreich unter den Schlagen durch die Sasaniden von Suden und machtigen Stammen des Turk Khanats von Norden zerfallen. Das Territorium von Tschatsch gerat unter den Turk Khanat. Die Hauptstadt der Oase verlagert sich mit der machtigen Wehrmauer und Schloss  (neben dem Bahnhof) ins Gebiet Ming Urjuk, das am Kanal Salar liegt.

In der Zeit des fruhen Feudalismus befanden sich auf dem Teritorium 30 Stadte-Burgen, die Hauptstadt wurde in arabischen Chroniken als Madina-asch-Schasch (Zentrum von Tschatsch) bezeichnet. Das Aufbluhen der Stadt gehort zum VII Jh., in dieser Periode verstarkt sich auch der Kampf um den Einfluss auf Tschatsch zwischen Turkstammen und Arabern. Die Stadt Schasch, so bezeichneten  es die Araber, wurde 717 durch die erobert, aber danach waren die Eroberer gezwungen hierher Feldzuge gegen die Aufstande durch die Bewohner zu leisten.    

IX Jh. wahrend der Samaniden Herrschaft, beginnt der neue wirtschaftliche Aufstieg der Stadte von Schasch. Die Hauptstadt verlagert sich von Ming Urjuk nach Westen, auf den Kanal Bos Su und Kalkaus, wo die neue Ortschaft entstand, die sich spater in die grosste Stadt von Schasch unter dem Namen Binaket umwandelt. Sie gliedert sich in Zitadelle (Ark), Innenstadt (Schachristan oder Madina) und 2 Vorstadte- Innen-, und Aussenrabaden. Die Zitadelle hatte 2 Tore, umfasste den Palast des Herrschers, Schatzkammer und Gefangnis. Die Periode von IX-XII Jh. bezeichnet man als „goldenes Jahrhundert“, „moslemische Renaissance“ in der Geschichte der Wirtschaft-, und Kulturentwicklung von Mawerranachr, wo Taschkent eine von Hauptrollen spielte. Das war die Zeit des Aufbluhens der Handwerke, Handels, der Wissenschaft und Kultur. Um die Stadt erschienen in dieser Zeit viele Garten, Schlosser, und Adeligenhauser, unter ihnen- Tepe Schachnischin, Kuktscha, Kalljachona, Tanyschichar. Am Stadtrand, besonders Richtung Nomadensteppe, lagen die Grenzfestungen.

Im fruhen Mittelalter war die Hauptstadt Binaket Zentrum der verschiedenen Glauben, in der vorarabischen Zeit florierte hier Zoroastrismus, die Fruchtbarkeit- und Ackerbaukulten waren verbreitet, die Einwohner waren mit Christentum, Buddhismus und Manichaismus. Mit der Ankunft der Araber verbreitet sich unter den Einwohnern  Islam, wurden die Kultbauten errichtet- Moscheen, Medressen, Minarette u.s.w...

Am Ende des X Jhs. erobern Mittelasien die Turkstamme Karachaniden, die die eroberten Territorien auf die unabhangige Satrapien teilten. Das Gebiet Schasch mit der Hauptstadt, die als  Taschkent  in damaligen Chroniken bezeichnet wird.

XII Jh., vor der mongolischen Eroberung erlebte Taschkent den Niedergang, aber XIV Jh.  umwandelt sie sich in dichtbevolkerte und florierende Stadt.

XIV-XV Jh., wahrend der Amir Timurs und Timuriden Herrschaft, bekommt Taschkent wieder Bedeutung einer starken, gut bewachten Festung, sein Territorium nimmt zu, es entwickelt sich Produktion der Handwerkszeuge, florieren Handel und Kultur.

Anfang des  XVI Jhs. gerat Taschkent in den usbekischen Scheibaniden Staat. 2 Halfte des XVI Jhs., liess Abdulla Khan II., nach der langen Belagerung 1580 von Taschkent, die Mauer zerstoren und die Stadt verbrennen. Im Laufe von einigen Jahren war die Stadt unter der Macht des kasachischen Khans Tawakkel, dann trat in Buchara Khanat bei.

Seit XVIII Jh. wurde Taschkent auf 4 Teile (Daha) geteilt. Jeder Teil hatte seinen Herrscher (Hakim). 1784 hat der Hakim des Scheichantachur Teiles Junus Hodscha die ganze Stadt unter seiner  Herrschaft vereinigt.

Anfang XIX Jhs. verlor Taschkent wieder seine Unabhangigkeit. Es wurde durch den Kokand Khanat unterworfen. Das Territorium der Stadt betrug jene Zeit 16 Km2, die Bevolkerung betrug ca. 80 Tausende Menschen. Die Einwohner beschaftigten sich mit dem Handel, Handwerkern und Ackerbau. 

Nach der Eroberung Mittelasiens durch Zarenreich Russland Mitte XIX Jhs. wird Taschkent zur Hauptstadt des  Turkestan Generalkreises. Parallel dazu war es Zentrum des politischen und Kulturlebens, eine grosse Rolle in dieser Zeit spielt der Handel mit Russland.

Seit 1918 bis 1924 war Taschkent die Hauptstadt der Turkestans autonomen Republik.

Siet 1930 bis 1991 war Taschkent die Hauptstadt der Usbekischen SSR.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion1991 ist Taschkent die Hauptstadt der unabhangigen Republik Usbekistan. Heute ist es eine grosse Stadt Mittelasiens mit der Bevolkerung von 2,2 Mln. Leute, das wichtige politische, wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Zentrum Usbekistans.
 

SEHENSWURDIGKEITEN DER HAUPTSTADT

Die Hauptstadt Usbekistans- Taschkent, die Stadt der wundervollen alten Geschichte, Schonheit und Gastfreundschaft. Heutiges Taschkent- die Stadt der Gegensatze, die an der Schwelle der 2 Zivilisationen erschien- Orient und Okzident, vereinbarende islamische Bauten und raffinierte europaische Architektur XIX – Anfang XX Jhs., sowie auch neue supermoderne Bauten, die sie ins Vorbild vom grossen mittelasiatischen Megapolis umwandelten.

Die Grenze zwischen dem „alten“ und „neuen“ Taschkent erstreckt sich entlang des Anchor Flusses, der die Stadt uberquert. Die Bauwerke- Medressen, Moscheen, Mausoleen befinden sich in der Altstadt, faszinieren den Gast mit ihrer Schonheit und Harmonie. Es beeindrucken schmale Gassen mit niedrigen Lehmbauten wie moderne Gebauden.  

Das Mausoleum von Scheich Howendi at- Tachur (Scheichantachur – eines von den bekannten Bauwerken Taschkents. Das Memorial wurde zur Ehre des Onkels von Hodscha Achrar Scheich Scheichantachur (XV-XIX Jh.) gebaut. Hodscha Achrar- der machtige Oberhaupt der Sufi Bruderschaft „Naqschbandija“. Ende des XV Jhs. baute man neben dem Mausoleum von Scheich das Mausoleum von Junus Khan, Nachkomme von Dschingis Khan und Opa von Sachreddin Babur (Ahnherr der Mogulen Dynastie). Junus Khan wurde durch die Eroberung der umfassenden Territorien von Siebenstromland und Ostturkestan bekannt. Das Mausoleum wurde 1286 nach dem Tod von Junus Khan von seinen Sohnen gebaut. Die Besonderheit des Mausoleums waren prachtvolle  geschnitzte Ture, sie sind musikalisch- zwischen den Flugeln wurde meisterhaft das alte Musikinstrument Tschang (Maultrommel) eingebaut.

Im Norden von Mausoleum des Scheichs Howendi at-Tachur befindet sich das Mausoleum von Kaldyrgatsch Biy (XV Jh.). Beide Grufte schliessen den Sijaratchona (Gebetsraum) und Gurchona (die Gruft) ein.

Mit der Zeit entstand um das Mausoleum der ganze Beisetzungskomplex, an den im XIX Jh. 3 Moscheen zugebaut wurden. Der Scheichantachur Friedhof- der bekannteste Pilgerort von Taschkent, wo seit XVI Jh. einheimischer Adel beerdigt wurde. Ende des XX- Anfang XXI Jhs befindet sich auf dem Territorium von Scheichantachur die islamische Universitat zu Taschkent.

Die Sehenswurdigkeit von Taschkent ist die grosste unter 23 Medressen der Stadt, aktive Medrresse Kukeldasch, die XVI Jh., wahrend der Herrschaftszeit der usbekischen Herrsscher Barak Khan und Derwisch Khan gebaut ist. Sein Baumeister war der Vesir (Ministerprasident) der Taschkenter Khans (1551-1575), der als Kukeldasch (Milchbruder) bezeichnet wurde. Im Laufe von vielen Jahrhunderten war die Medresse Konzentration des Stadtlebens, in verschiedenen Perioden diente sie als Medresse, Karawanserei und sogar als Festung. Um sie tobte der grosse Basar, die Ausrufer verkundeten die Herrschererlasse und erfolgten Hinrichtungen.

Die Medresse liegt auf dem hohen Hugel, auf dem Tschorsu Platz. Der Hauptplatz der Altstadt- Tschorsu formte sich IX Jh. Die Handelsstrassen fuhrten zu ihm von allen Stadttoren und wandelten sich in die Handelsgassen um. Dieser Platz war der Knotenpunkt und Haupthandelsplatz von Taschkent.

Vom grossen Interesse ist das religiose Zentrum- das Ensemble Hasrati Imam (Hast Imam). Das ist ein Komplex der majestatischen historisch- architektonischen Baudenkmaler der geistigen Kultur des Landes, der sich in der Altstadt liegt. Der Komplex entstand im laufe der Zeit um das Mausoleum, in dem der erste Imam, der Gonner der Stadt-Islamprediger Kaffal asch- Schaschi, der X Jh. lebte. Das Mausoleum vom heiligen Kaffal Schaschi wurde 50er Jahren des XVI Jhs. gebaut. Im Laufe der Zeit entwickelte  es sich zum ganzen Ensemble der Gebauden von der geistigen Kultur. So, XIX Jh., neben dem Grab wurde die Feiermoschee Namasgoh gebaut, in der sich heute das islamische Institut Namens Al-Buchari befindet.

Zu diesem Komplex gehort auch die Medresse barak Khan,  XVI Jh. durch den Enkel Ulugh Begs- Sujunidsch Khan gebaut wurde. Hier befindet sich geistige Verwaltung der Moslems Usbekistans und rieche Bibliothek der orientalischen Handschriften, die in ihren Fonds mehr als 30 Tausende Bucher und Manuskripten bewahrt. Hier befindet sich der bekannte Koran des Khalifen Othman, der Mitte des VII Jhs. geschrieben wurde. Diese heilige Reliquie besteht aus 353 heiligen Pergamentblattern von grosser Dimension mit dem ursprunglichen Korantext.

Auf dem Platz Hasrat Imam befindet sich  eine wunderbare Freitagsmoschee, uberkuppelte mit glanzenden Turkiskuppeln und mit grossartigen 56 Meter hohen Minaretten geschmuckt. Das ist eine Modernbaute, machende eine grossen Eindruck und ist in besten Traditionen der mittelasiatischen Baukunst ausgefuhrt, sie ist erfolgreich in wunderschones Architekturensemble  der historischen Bauten integriert.

Taschkent war die Stadt der reichen Kaufleute und Handwerker, der Grossteil der Bauwerke ist durch die Karawansereien, Moscheen und Medressen vertreten.

Interessant nach ihrer Architektur sind bildhaftliche Moscheen Dschami (XVI Jh.), Mirsa Jusuf (XIX Jh.), Hairabat Eschon (XVIII- XIX Jh.) und Moschee Tilla Scheich auf dem Platz Hast Imam.

Die Mausoleen von Taschkent sind besonders zu erwahnen – sie wurden entlang der Handelsrouten zu Ehre der bekennte Heiligen errichtet. Die Mausoleen dienten nicht nur als Pilgerorte, auch als Platz fur Handel und Almosen. In Taschkent selbst und die Strassen entlang sind ca. 10 Mauselen erhalten.

15 Km sudlich von Taschkent befindet sich ein islamisches Heiligtum- der Komplex Sangi Ota. Auf dem alten Friedhof liegen 2 Mausoleen- das Mausoleum vom heiligen Scheich Aj Hodscha (Sangi Ota-„der schwarze Vater“) und seiner frau Ambar Bibi, die als Gonnerin der Fruchtbarkeit und Mutterschaft (XIV Jh.), um die ein grosser Garten  mit Monumentalbauten XIV- XIX Jh.angelegt ist. Der Scheich Sangi Ota war der Nachfahrer des bekannten in Mittelasien Sufis Achmad Jassawi. Laut der Legende wurde das Mausoleum wahrend der Amir Timurs Zeit gebaut, der ursprunglich befahl, das Mausoleum anderem  islamischem Heiliger Achmad Jasswi  in Turkestan (Kasachstan) zu bauen. Aber, die zu errichtenede Mauer fiel immer ab und Aufbau lag brach. Tamerlan traumte, dass selbst Jassawi ihn bittet zuerst entsprechende Ehren Sangi Ota zu leisten. Dann liess der Herrscher das Mausoleum fur Sangi Ota und danach das Mausoleum fur Achmad Jassawi selbst.

Um die Memorialbauten wurden der umfassende Garten angelegt, der grosse Komplex aus XIV-XIX Jh., die Medresse (XVIII-XIX Jh.), Moschee (1870) mit dem Minarett (1914-1915) und der alte Friedhof gebaut.

Das Mausoleum von Sainiddin Bobo(XII, XIV – XVI, XIX Jh.) – eines der grossten und interessantesten Denkmaler von Taschkent. Es ist der historischen Person- Scheich Sainiddin Kuj Arifoni, dem Sohn der Bagdader Sufis, „Scheich der Scheiche“ gewidmet, der laut der Legende aus Bagdad nach Taschkent umzog und in der Hute lebte. Nach seinem Tot errichteten seine Nachfolger ein Mausoleum uber seinem Grab fur ihn, das spater nach dem Befehl Timurs umgebaut wurde.  

Der Besuch der Hauptstadt Usbekistans lasst Eindrucke uber 2000 jahrige Geschichte, Architektur, Kunst dieser wunderschonen Stadt. Heutiges Taschkent- der politische und wirtschaftliche Kern Usbekistans. Hier, ausser den zentralen Machtorganen – Residenz des Prasidenten, Parlament, Ministerien, Botschaften befinden sich viele Industreibetriebe. Das sind die Werke, die die Traktoren und Flugzeuge, Elektronik, die automatisierten Steuersysteme und Verbindungsmittel anfertigen. In der Stadt befinden sich auch die Unternehmen der Chemie-, Olchemie-, Leicht-, Bau-, Nahrungsmittel-, sowie auch Chemie-pharmazeutischen Industrie.

Die Hauptstadt darf man nicht ohne hochsten in Mittelasien Fernsehturm (375 M.), ohne U-Bahn, gebaute 1972-1977 mit den schonsten Stationen, ohne Parkanlage mit dem aufgestellten dort Denkmal von Amir Timur, neben dem das Timuriden Museum vorstellen. Der Anziehungs-, und Treffpunkt in Taschkent sind bekannte Basare der Hauptstadt- Eski Dschuwa und Markt Tschorsu, wo man nicht nur Souvenirs kaufen, aber auch die Gerichte vom multinationalen Usbekistan in den Teestuben und Cafes probieren kann.

In der Stadt gibt es 20 Universitaten und noch mehr als 20 Hochschulen, Konservatorium, Wissenschaftsakademie und ihre Forschungsinstituten. In der Stadt funktionieren eine Menge Theater, unter denen das Opernhaus Namens A. Navoi, das Zirkus und Kinostudio „Usbekfilm“.

Die reiche historische Vergangenheit der Stadt und Landes ist in den Sammlungen der Museen widerspiegelt, die grossten von denen sind das Kunstmuseum Usbekistans, das Museum der Volkergeschichte Usbekistans, das Timuriden Museum, das Museum fur dekorative und angewandte Kunst Usbekistans, das Literaturmuseum von A. Navoi, das Naturmuseum Usbekistans, u.s.w…

Taschkent bezeichnet man auch als „Friedensstadt“, „Stern des Orients“, „Paris des Mittelasiens“, „Das Friedens- und Freundschaftssymbol“, und das ist nicht ohne Grund- in der multinationalen Stadt, die durch ihre Toleranz bekannt ist, funktionieren die Tempel und Kirchen der verschiedenen Konfessionen.

Tausende Gaste und Geschaftsleute besuchen jahrlich Taschkent, fasziniert mit Bauwerken und alter usbekischer Kultur.